Aktuelles 

Lutherspiel (Vorankündigung)

Kartenvorverkauf hat begonnen! s.u.

 Bilder von der Probe

Theaterstück des KGR und weiteren Mitwirkenden

Ein „Lutherspiel“ der evangelischen Kirchengemeinde Waldstetten mit Rechberg, Straßdorf und Wißgoldingen

Wie gerne würden wir Martin Luther persönlich begegnen, seine Ängste und Nöte miterleben und entscheidende Phasen der Reformation verstehen lernen!

Wir machen es möglich: Unternehmen Sie mit uns eine Zeitreise in die Welt Martin Luthers, erleben Sie mit uns die dramatischen Anfänge der Reformation, denken Sie nach über entscheidende Bibelstellen, aber lachen Sie auch mit uns über deftige Szenen. Wir landen in der Jetztzeit mit der Suche nach einem Weg zur Ökumene. Unter Verwendung überlieferter Texte hat Dr. Helmut Wendeberg das Textbuch mit neuen Ideen geschrieben. Mitwirkende sind unter vielen, vielen anderen Pfarrer Jörg Krieg, der ideal die Rolle Martin Luthers verkörpert. Als Volk und Chor ist der Singkreis der Kirchengemeinde Waldstetten eingebunden. Die Technik mit eindrucksvollen Effekten wird professionell gestaltet von Frank Nußbaum. Initiative und Inszenierung sind Wolfgang Volpp zu verdanken, der auch in bewährter Weise Regie führt. Lassen Sie sich überraschen!

 

 

 

Aufführungen am:

Sa., 28. Okt. 2017 um 19.00 Uhr und

So., 29. Okt. 2017 um 18.00 Uhr in der Erlöserkirche Waldstetten

Ab sofort Kartenvorverkauf:    Schnappschuß in Waldstetten

                                                    Shell-Tankstelle in Straßdorf

                                                    Familie Spiegel in Rechberg

                                                    AVIA-Tankstelle in Wißgoldingen

 


 

Weltgebetstag 2017

Waldstetten

 

„Was ist denn fair?“

Diese Frage nach Gerechtigkeit war Thema des diesjährigen Weltgebetstages, dessen Liturgie Frauen aus den Philippinen erarbeitet hatten.

Dazu fanden am 3. März 2017 Gottesdienste in Waldstetten und Wißgoldingen statt, die von katholischen und evangelischen Frauen aus unseren Gemeinden vorbereitet und durchgeführt wurden.

Die tropischen Landschaften der Philippinen, ihre artenreiche Tier- und Pflanzenwelt sowie die palmengesäumten Sandstrände ziehen jedes Jahr Millionen Touristen an.

Die gesamte Inselgruppe der Philippinen ist durch eine große Vielfalt an Völkern, Sprachen und Kulturen geprägt.

Die Spanier gründeten die Stadt Manila. Über 300 Jahre hielt die spanische Kolonialphase an.

Der Einfluss der USA auf die Philippinen ist auch nach der Unabhängigkeit des Landes 1946 stark geblieben. Mehrere einseitige Handelsabkommen sichern den USA auf den Philippinen bis heute einen wichtigen Absatzmarkt für amerikanische Konsumgüter.

Abholzung, Bergbau, intensive Landwirtschaft mit Monokulturen und Siedlungsdruck lassen in vielen Regionen die Waldflächen in beängstigendem Ausmaße schrumpfen.

Einer kleinen Kaste von Großgrundbesitzern steht noch heute die große Masse der Kleinbäuerinnen und Kleinbauern gegenüber, die oftmals kein eigenes Land besitzen. Sie leben meist in bitterer Armut und sind häufig rechtlos.

Wer sich für eine echte Landreform einsetzt oder die politische Klasse anprangert der lebt gefährlich. Zahlreiche politischer Morde wurden nie vollständig aufgeklärt.

Vor diesem Hintergrund fragten die Frauen des philippinischen Weltgebetstagskomitees „Was ist denn fair?“ und luden uns in ihrem Gottesdienst ein, über Ungerechtigkeit nachzudenken.

 

Wißgoldingen


 

 Die Weihnachts-APP

Ein etwas anderes Krippenspiel

 

 

 

Unser Leben wird zunehmend von den digitalen Medien bestimmt, so wie Sie diesen Text auf der Homepage unserer Kirchengemeinde lesen können, ganz aktuell und bequem zu Hause. Von dem Vorschlag von Pfarrer Krieg, eine neue Version eines Krippenspiels mit dem Titel „Die Weihnachts-APP“ aufzuführen, waren unsere Konfirmanden hell begeistert. Zu Beginn des Spieles machte eine „Reporterin“ in der bis auf den letzten Platz gefüllten Erlöserkirche eine  Umfrage: Was halten Sie von Weihnachten? Halt, liebe Leserinnen und Leser, bitte denken Sie selbst jetzt einen Moment darüber nach: Was bedeutet Ihnen Weihnachten??? Ein Quiz testete die Gemeinde mit tollen Fragen. Zum Beispiel: Wie viele Sterndeuter kamen aus dem Morgenland nach Bethlehem? Drei? Falsch – es steht nicht in der Bibel, also wissen wir es nicht. Sie brachten drei Geschenke, das ist richtig. Musikalisch wurde der Gottesdienst von einer zeitgemäßen Band mitgestaltet, mit Gitarren und Schlagzeug.

Per Power-Point wurden von den Konfirmanden einige der unzähligen Weihnachts-APPs vorgestellt, einige sind wirklich gut gemacht, mit viel Gefühl. Denn auch die Werbung hat – wen würde es überraschen – Weihnachten entdeckt als „Fest der Liebe“. So in einer APP: Was ist Weihnachten? Freude schenken, Liebe geben, den Benachteiligten helfen.

Mit eingebunden waren die Kindergottesdienst-Kinder von Rechberg unter der Leitung von Henny Spiegel, um der modernen Welt der APPs das historische Weihnachten gegenüber zu stellen, mit Maria und Josef, Hirten und Engeln und Weihnachtsliedern.

Pfarrer Krieg als Initiator und Motor des absolut gelungenen Events fasste die „frohe Botschaft“ zusammen: Liebe Gemeinde: Freut euch an dem Weihnachtsfest, an den Geschenken, an dem guten Essen (aber nicht zu viel!), aber vergesst nicht den eigentlichen Sinn des Festes: Jesus, der Sohn Gottes, ist als Mensch, als Kind in der Krippe, auf die Welt gekommen zur Erlösung für uns alle. Nehmt Jesus in euer Herz auf. Dieses Fest braucht gerade in der Vorbereitung Momente der Stille, der Besinnung. Dazu müssen wir immer wieder der Hektik des vorweihnachtlichen Trubels entfliehen, um uns den eigentlichen Sinn von Weihnachten bewusst zu machen!

 

   

Kinderkirche Rechberg

 

Die Band


 

 Gemeindenachmittag 50+ im Advent

Zum Gemeindenachmittag 50+ luden Elisabeth Ziegler und Renate Lemke ins Gemeindehaus Mitte in Straßdorf ein. An von den Landfrauen weihnachtlich geschmückten Tischen wurden die Gäste mit Christstollen, Plätzchen, Punsch und Kaffee verwöhnt.

Den musikalischen Rahmen bildete das Veeh-Harfen-Trio.

   

 

 

 

Mit Radierungen von Schwerdgeburth, Plockhorst und einer   Kunstkarte begann Pfarrer Jörg Krieg sein Referat „Weihnachten bei Luthers“ und damit auch die erste Veranstaltung im Reformationsgedenkjahr.

Wegen Luther gibt es an Heiligabend Geschenke. Denn der Gabenbringer zum Christfest war für ihn das Christkind, entsprechend seiner Überzeugung, dass das Kind in der Krippe Gottes ein Geschenk an die Welt ist. Vor der Reformation wurden die Kinder vom Nikolaus beschenkt. Doch Luther wandte sich grundsätzlich gegen die Heiligenverehrung und wollte das Weihnachtsfest in den Mittelpunkt stellen. Auch von weiteren Weihnachtsbräuchen, die in der Reformationszeit ihren Anfang nahmen und die Menschen bis heute erfreuen, wurde berichtet. Die Teilnehmer am Gemeindenachmittag konnten sich aktiv durch das Singen der Weihnachtslieder von Luther beteiligen.


 

 

 

 

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